Sabine Reinhardt vermittelt uns mit ihrer Musik und den eingebetteten Texten den Spannungsbogen zwischen Trauer und Auferstehung, zwischen Verzweiflung und Hoffnung. In ihrem Konzert beginnt sie mit gregorianischen Gesängen, leitet über zu den Vigilien der Osternacht und begrüßt den Frühling mit den Frühlingswerken der deutschen Minnesänger. Wer mit den religiösen Vorstellungen eines Karsamstag nichts anzufangen weiß, kann sich trotzdem auf ein außerordentliches Konzert freuen, in dem die Künstlerin auch ihre historischen Instrumente zum Einsatz bringt: Harfe, Psalterium, Gemshornflöte, Gotisches Hackbrett, Laute, Glockenrad und Gotisches Orgelportativ.
